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Mustersatzung muss nicht wörtlich übernommen werden

Die Satzungen gemeinnütziger Körperschaften (z.B. Vereinssatzung, Gesellschaftsvertrag) müssen Regelungen zur Sicherstellung des gemeinnützigen Han-delns enthalten. Entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung muss aber die gesetzliche Mustersatzung zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit nicht wörtlich in das Statut übernommen werden. Die Festlegungen der Mustersatzung müssen sich vielmehr nur sinngemäß aus dem Statut ergeben.

FG Hessen, Urteil v. 28.06.2017 - 4 K 917/16;

Hinweis: Eine wörtliche Übernahme erhöht aber die Rechtssicherheit.


Autor: Rechtsanwalt Steuerberater Thomas von Holt, www.vonHolt.de

Literatur zum Thema

Buchcover

Rolf Wallenhorst, Raymond Halaczinsky: Die Besteuerung gemeinnütziger Vereine, Stiftungen und (...). Vahlen (München) 2017. 7. , völlig neu bearbeitete Auflage. 1108 Seiten. ISBN 978-3-8006-5312-6.
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Buchcover

Laurenz Wilken: Die virtuelle Mitglieder­versammlung. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2016. 258 Seiten. ISBN 978-3-8309-3387-8.
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